Hort Volkach - Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie sich für unseren Hort im Kloster
St. Maria interessieren.

Wir haben Ihnen alle wichtigen Informationen auf dieser Homepage zusammensgestellt. Bei weiteren Fragen, können Sie uns gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Inka Bäuerlein mit dem Team vom Hort im Kloster St. Maria


So finden Sie uns:

Der Hort befindet sich in der Stadtmitte von Volkach und ist im Gebäudekomplex des Klosters St. Maria (Mädchenrealschule) untergebracht.

Sie finden uns im Erdgeschoss des Hauses St. Franziskus, der Zugang erfolgt über die Kellereigasse.

Geänderte Schließtag!
Wir haben die und Pfingstferien komplett geöffnet!

Zusätzlich zu den Notbetreuungskindern dürfen
die Schulkinder, die bis zum Beginn der Pfingstferien den Unterricht vor Ort in der Schule und an diesen Tagen den Hort besuchten auch in den Pfingstferien die reguläre Kindertageseinrichtung besuchen. Bei Fragen bitte melden info@hort-volkach.de, Tel. 09381/848639

Bitte melden Sie ihr Kind für die Ferien an. Das Formular finden Sie auf der Homepage unter Aktuelles/ Hort aktuell!

Ausweitung der Notbetreuung ab 27.04.2020 und Notbetreuung  ab 11.05.2020 ergänzend (siehe unten) im Hort im Kloster St. Maria:

Zur Klarstellung wer die Notbetreuung in Anspruch nehmen darf:

  •  Erwerbstätige Alleinerziehende können ihre Kinder zur Notbetreuung bringen, wenn sie aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihres Kindes gehindert sind. Auf eine Tätigkeit in einem Bereich der kritischen Infrastruktur kommt es dabei nicht an. Wie bislang auch werden die Voraussetzungen für eine Notbetreuung mithilfe eines Formulars abgefragt, das auf der Homepage www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/faq-coronavirus-betreuung.php heruntergeladen werden kann. Bei bestehenden Zweifeln zur Erwerbstätigkeit kann nach wie vor auch eine Arbeitgeberbescheinigung, bei Selbständigen eine vergleichbare Bestätigung verlangt werden.
  • Alleinerziehend im Sinne der Allgemeinverfügung ist ein Elternteil, wenn das Kind mit ihm oder ihr in einem Haushalt wohnt und in diesem Haushalt keine weitere volljährige Person wohnt, die als Betreuungsperson dienen kann. Dabei kommt es darauf an, wo das Kind bzw. die volljährige Person mit Haupt-oder Nebenwohnsitz gemeldet sind. Als alleinerziehend im Sinne der Allgemeinverfügung gilt man auch, wenn der andere Elternteil aus gesundheitlichen Gründen oder anderen zwingenden Gründen ausfällt. Es muss sich dabei um gewichtige Gründe handeln, z. B. Krankenhausaufenthalt, Bettlägerigkeit oder Entbindung. Kein Grund ist die berufsbedingte Abwesenheit des anderen Elternteils (z B. ein Elternteil arbeitet die ganze Woche in einer anderen Stadt etc.).
  • Lebt das Kind in einem gemeinsamen Haushalt mit beiden Elternteilen, so genügt es ab dem 27. April 2020, wenn nur ein Elternteil in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig oder Abschlussschüler im Bereich der kritischen Infrastruktur ist.
  • Auf der Homepage (siehe Link) finden Sie insbesondere aktuelle Informationen zu der Frage, welche Branchen zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur gehören:  www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/faq-coronavirus-betreuung.php

 Dass Baumärkte, Gartencenter, Buchhandlungen Friseure etc. nun oder in näherer Zukunft wieder öffnen dürfen, bedeutet ausdrücklich nicht, dass es sich hierbei um kritische Infrastruktur im Rahmen der Notbetreuung handelt.

  • Keine andere Betreuungsperson im Haushalt Voraussetzung der Notbetreuung ist künftig, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann. Wenn also bspw. der Partner nicht erwerbstätig ist und zuhause die Kinderbetreuung übernehmen kann, kann das Kind nicht aufgenommen werden. Wenn der nicht erwerbstätige Partner dagegen zwar zuhause ist, aber bspw. aufgrund einer schweren Erkrankung die Betreuung nicht übernehmen kann, steht die Notbetreuung offen. Auch volljährige Geschwister können die Betreuung übernehmen, wenn sie zur Verfügung stehen
  • Anspruch auf eine Notbetreuung haben ab 11.05.2020 ergänzend

    • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung (§§ 27 ff SGB VIII) haben, können die Kindertageseinrichtungen wieder besuchen. Erforderlich ist ein entsprechender Nachweis der Inanspruchnahme von Erziehungshilfen, also ein Bescheid des Jugendamtes bzw. der Nachweis, dass ein Angebot im Rahmen der Erziehungsberatung in Anspruch genommen wird.
    • Kinder, die einen durch Bescheid festgestellten Anspruch auf Eingliederungshilfe haben, dürfen die Kindertageseinrichtungen ebenfalls wieder besuchen. Dies sind die Kinder für die gem. Art. 21 Abs. 5 Nr. 4 BayKiBiG der Gewichtungsfaktor 4,5 gewährt wird.
    • Auch Schulkinder dürfen an den Tagen, an denen sie den Unterricht vor Ort (Präsenzunterricht) in der Schule besuchen, ihr Betreuungsangebot im Hort (bzw. Haus für Kinder etc.) wieder in Anspruch nehmen. An Tagen, an den die Schulkinder im Rahmen des „Lernens zuhause 2.0“ unterrichtet werden, ist der Besuch der Einrichtungen dagegen weiterhin auf die Kinder, die auch aus anderen Gründen die Notbetreuung besuchen können, beschränkt.

    Die Kindertageseinrichtungen und Schulen sollten umgehend Kontakt miteinander aufnehmen. Ziel muss es sein, die Gruppenzusammensetzung in Schule und Hort möglichst einheitlich zu gestalten. Kinder einer Klasse, die den gleichen Hort besuchen, sollten zur Vermeidung von weiteren Infektionsketten nach Möglichkeit die gleiche Gruppe im Rahmen des Präsenzunterrichts an den Schulen besuchen und dann auch im Hort nach Möglichkeit die gleiche Gruppe besuchen.

    Die Kindertageseinrichtungen können zudem bei der Erbringung ihres Betreuungsangebots die geänderten Unterrichtszeiten berücksichtigen, also z.B. den Beginn des Angebots vorverlegen. Eine Verpflichtung hierzu besteht nicht. Ferner können Hygienerituale im Bereich der Schule auch im Hort angewendet werden (z. B. Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf sog. Begegnungsflächen), um deren Einübung zu verstärken.

     Neben den Kindern von berufstätigen Alleinerziehenden können unter den gleichen Voraussetzungen auch Kinder von alleinerziehenden Studierenden bzw. Auszubildenden künftig die Notbetreuung in Anspruch nehmen, wenn die alleinerziehende Person

      • an einer staatlichen, staatlich anerkannten oder kirchlichen Hochschule immatrikuliert ist oder an einer Einrichtung studiert, die gem. Art. 86 Abs. 1 oder 2 BayHSchG Studiengänge durchführt, und aufgrund des Studiums an einer Betreuung des Kindes gehindert ist oder
      • eine in Studien- oder Prüfungsordnungen vorgeschriebene berufspraktische Tätigkeit verrichtet und aufgrund dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist oder
      • zu ihrer bzw. seiner Berufsausbildung mit oder ohne Arbeitsentgelt beschäftigt ist und aufgrund dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert
    • Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte erwerbstätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in den jeweiligen Tätigkeiten an einer Betreuung des Kindes gehindert sind und einer dieser Erziehungsberechtigten aufgrund beruflich veranlasster Auswärtstätigkeiten regelmäßig den überwiegenden Teil der Woche nicht im gemeinsamen Haushalt übernachten kann (z.B. Fernfahrer), sind ebenfalls zur Notbetreuung berechtigt. Auch hier gelten die gleichen weiteren Voraussetzungen wie bei Alleinerziehenden.
    • Vorabschlussschüler/-innen, die nun ebenfalls den Unterricht vor Ort besuchen dürfen, können ihre Kinder – unter denselben Voraussetzungen wie bisher schon die Abschlussschüler/-innen – in die Notbetreuung bringen.
  • Wie bisher gilt auch weiterhin, dass nur gesunde Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden dürfen.
und

Falls Sie zu dieser Zielgruppe gehören, melden Sie ihren Betreuungsbedarf bei uns im Hort telefonisch 09381/848639 oder per mail info@hort-volkach.de an. Sie bekommen von uns ein Formular (Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall)

Elterninformation zu den Hortbeiträgen:

Der Freistaat Bayern übernimmt für die Monate April bis Juni 2020 in Krippen, Kindergärten und Horten die Elterngebühren in pauschalisierter Form. Derzeit werden für Schulkinder 100 € pro Monat in Aussicht gestellt.

Somit können wir Ihnen folgendes mitteilen.

  1. Für die Monate Mai und Juni ziehen wir keine Beiträge ein.
  2. Den Elternbeitrag für Juli verrechnen wir mit den bereits gezahlten Beiträgen für April. Somit verzichten wir auch im Juli auf den Einzug.

Für Kinder, die die Notbetreuung besuchen:

  • Die Notbetreuungszeiten entsprechen den bisherigen Buchungszeiten.

  • Für Eltern von Kindern, die im Rahmen der Notbetreuung betreut werden, erfolgt von Seiten des Freistaats Bayern kein Beitragsersatz, da diese ja die mit den Elternbeiträgen vergütete Leistung auch tatsächlich in Anspruch genommen haben.

Caritas und Elternverbände sind mit dieser Regelung nicht einverstanden. Es ist durchaus möglich, dass diese Bestimmung noch geändert wird. Wir werden, wie im Elternbrief angekündigt, vorerst keine Beiträge einziehen. Falls es bei dieser Regelung bleibt, werden wir die Elternbeiträge für Mai (und Folgemonate) erst zum Monatsende einziehen.

Aktuelle Informationen erhalten Sie über unsere Homepage.

Gez. Sr. Kunigild Steer,      Vertreterin des Trägers

Für das Schuljahr 2019/2020 sind alle Betreuungsplätze belegt.

Es besteht die Möglichkeit Ihr Kind auf eine Warteliste setzen zu lassen. Bitte kontaktieren Sie uns. Per Mail info@hort-volkach.de oder telefonisch 09381/848639

Anmeldungen für Kinder, die im September 2021 eingeschult werden, sind ab sofort möglich.

Wichtig ist eine schriftliche Anmeldung, diese finden Sie auf dieser Homepage unter dem Punkt Formulare. Die Hortplätze werden nach Anmeldedatum vergeben.
Schwester Kunigild 
(Vertreterin des Trägers)

Wir wissen, es ist nicht einfach für Eltern, Beruf und Familie zu vereinbaren. Unser Hort im Kloster St. Maria greift dieses Anliegen auf und ist bemüht alle Anfragen um einen Platz für die Betreuung der Grundschüler nachzukommen.
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 Inka Bäuerlein
(Hortleitung)
Die Nachfrage an Hortplätzen in unserer Einrichtung ist in den letzten Jahren stetig gestiegen.
Zurzeit werden 130 Grundschulkinder von ausgebildetem Fachpersonal im Hort betreut.
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